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	<title>Das Netzwerk für Senioren</title>
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		<title>Hunde für Senioren</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 18:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzwerker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit & Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunde und andere Haustiere können ein echter Partner im Leben sein. Sie brauchen viel Zuwendung, kosten Zeit und Geld, aber sie geben einem auch vieles zurück. Sie sind Begleiter und Spielkamerad, auch wenn der Hund wohl den größeren Spieltrieb besitzt. Wenn Senioren von einem Hund im Leben begleitet werden möchten, müssen sie allerdings auch einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Hunde und andere <a title="Senioren und ihre Haustiere (netzwerk-senioren.de)" href="http://www.netzwerk-senioren.de/wohnen-und-leben/senioren-und-ihre-haustiere" target="_blank">Haustiere</a> können ein echter Partner im Leben sein. Sie brauchen viel Zuwendung, kosten Zeit und Geld, aber sie geben einem auch vieles zurück. Sie sind Begleiter und Spielkamerad, auch wenn der Hund wohl den größeren Spieltrieb besitzt. Wenn Senioren von einem Hund im Leben begleitet werden möchten, müssen sie allerdings auch einige wichtige Punkte beachten, denn Hund ist nicht gleich Hund.<span id="more-1343"></span></p>
<p>Jeder Hundebesitzer, ob jung oder alt, muss wichtige Punkte bedenken, bevor er sich einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hunde" target="_blank">Hund</a> anschafft: Habe ich genug Zeit? Ist meine Wohnung groß genug? Kann es Probleme mit Nachbarn, Vermietern oder Familienmitlgiedern geben? Manche Menschen leiden unter Tierallergien oder haben große Angst vor Tieren, und manche Vermieter wollen nicht, dass die Wohnung auch von einem Hund bewohnt wird. Diese Dinge sollte man vorher durchdenken; denn man will ja nicht, dass seine Enkel einem keine Besuche mehr abstatten oder der Vermieter mit dem Rauswurf droht. Doch keine Sorge, sobald die &#8220;Formalien&#8221; geklärt sind, wird ein Hund mehr Freude als Sorge bereiten.</p>
<p>Bei Hunden gibt es viele Unterschiede: Einige Rassen eignen sich nicht für Senioren, da sie zu verspielt und aufgedreht sind, oder vom Wesen her nichts mit einem gemütlichen Lebensabend anfangen können. Man sollte die Finger von sogenannten Kampfhunden lassen. Dies sind Hunderassen, die über viel Kraft verfügen und geschichtlich gesehen für den Kampf trainiert wurden. Zwar macht der Charakter des Besitzers einen Großteil des Charakters des Hundes aus, aber Senioren sind besser bedient mit Hunderassen, die über ein sanftes Wesen verfügen. Jeder Hund braucht Auslauf und Bewegung, jedoch gibt es auch hier Unterschiede. Huskies, Windhunde oder Laufhunde brauchen naturgemäß mehr Auslauf als andere Rassen &#8211; hier sollten Senioren lieber Rassen bevorzugen, die nicht 10 km am Tag Auslauf benötigen.</p>
<p>Für viele andere Hunderassen gilt: Das Verhältnis zwischen Kraft, Auslauf und Wesen muss stimmen, damit sie zu Senioren passen. Dann steht dem treuen Begleiter auch in höherem Alter nichts im Wege.</p>
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		<title>Mentale Fitness: Wer läuft, kommt voran</title>
		<link>http://www.netzwerk-senioren.de/gesundheit/mentale-fitness-wer-laeuft-kommt-voran</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 17:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzwerker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körper & Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei vielen älteren Menschen lassen bestimmte Fähigkeiten mit der Zeit nach. Es ist ganz natürlich, dass die Augen schlechter werden und man sich nicht immer alles merken kann. Auch körperliche Gebrechen nehmen zu: Ob man fünfzig Jahre Sport gemacht hat oder einfach an einer Gelenkerkrankung leidet, bei vielen Senioren lässt die Bewegungsfreiheit nach. Allerdings kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Bei vielen älteren Menschen lassen bestimmte Fähigkeiten mit der Zeit nach. Es ist ganz natürlich, dass die Augen schlechter werden und man sich nicht immer alles merken kann. Auch körperliche Gebrechen nehmen zu: Ob man fünfzig Jahre Sport gemacht hat oder einfach an einer Gelenkerkrankung leidet, bei vielen Senioren lässt die Bewegungsfreiheit nach. Allerdings kann die mentale Fitness trainiert werden, um auch im Alter geistig flexibel zu bleiben.<span id="more-1330"></span></p>
<p><strong>Wieso geistig fit bleiben?</strong></p>
<p>Für viele Senioren stellen sich manche Aufgaben als kleines Problem dar: Den Enkeln bei den Hausaufgaben zu helfen, ist mitunter gar nicht so einfach. Doch schon Eltern haben damit Schwierigkeiten. Das Kreuworträtstel, das man jahrelang völlig unproblematisch gelöst hat, dauert auf einmal länger. Oder: Autofahren ist mit der Zeit eine Belastung geworden. Das sind nur einige Beispiele, die vielleicht sogar auf Gemeinplätze zurückgreifen. Eigentlich geht es darum: Wer <a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/neurowissenschaft/tid-25185/mehr-iq-klug-trainieren_aid_713149.html" target="_blank">geistig fit</a> bleiben will, der muss tranieren. Das gilt für junge wie für ältere Menschen. Nur bei älteren Menschen wird das ständig thematisiert, wovon dieser Text keine Ausnahme macht.</p>
<p><strong>Gehirnjogging, Gedächtnistraining oder IQ-Übungen</strong></p>
<p>Es gibt ganz unterschiedliche <a title="Geistig fit im Alter (netzwerk-senioren.de)" href="http://www.netzwerk-senioren.de/medien-und-internet/geistig-fit-im-alter" target="_blank">Möglichkeiten, das Gehirn zu trainieren</a>. Verschiedene Studien konnten bisher keinen Nachweis erbringen, inwiefern Kreuzworträtsel, Sudoku und andere Spiele mental fit halten. Hirnforscher sind sich allerdings darin einig, dass das Gehirn gefordert werden muss. Es muss vor neuartige Probleme gestellt werden, damit es kreative Lösungen findet und sich neue &#8220;Hirnbahnen&#8221; entwickeln. Die Neuronen sollen sich vernetzen und das tun sie nur, wenn sie zur Arbeit angeregt werden. Das Gedächtnis zu trainieren, ist ein anderer Bereich: Hier werden gezielt Hirnregionen angesprochen, die aktiv werden, wenn Begriffe, Bilder oder Töne gespeichert werden. Das kann geübt werden. Beim Gehirnjogging geht es eher darum, dass es auf unterschiedliche Weisen gefordert wird und aktiv bleibt. IQ-Übungen treten mit dem heeren Ziel an, den Intelligenzquotienten erhöhen zu wollen. Auch wenn völlig unklar ist, wie dieser Quotient zuverlässig gemessen werden kann und welche Kriterien dabei wichtig sind, zielen solche Übungen auch auf die Aktivität des Gerhins. Das Fazit ist also selten einfach: Wer läuft, kommt voran. Man muss nur dabei bleiben und bei einer Steigung nicht gleich aufgeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="shr-publisher-1330"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Mobil bleiben mit dem Elektromobil</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2012 11:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzwerker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen & Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider bringt das Alter eine eingeschränkte Mobilität mit sich. Wenn die Beine nicht mehr so richtig mitmachen wollen und das Gehen zur Last wird, können Elektromobile für Senioren eine komfortable Lösung sein. Gerade im Alter möchte man mobil bleiben, um Familie, Freunde oder Bekannte besuchen zu können. Nicht nur, dass eine Gehbehinderung unangenehm ist, sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Leider bringt das Alter eine eingeschränkte Mobilität mit sich. Wenn die Beine nicht mehr so richtig mitmachen wollen und das Gehen zur Last wird, können Elektromobile für Senioren eine komfortable Lösung sein. Gerade im Alter möchte man mobil bleiben, um Familie, Freunde oder Bekannte besuchen zu können.<span id="more-1438"></span></p>
<p>Nicht nur, dass eine Gehbehinderung unangenehm ist, sie schränkt auch die Mobilität beträchtlich ein und senkt die Lebensqualität drastisch. Mit einem Elektromobil für Senioren kann man die Mobilität aufrecht erhalten. Selbständigkeit ist im Alter von hoher Bedeutung, wer möchte nicht seine täglichen Besorgungen selbst wahrnehmen, selbst zum Arzt gehen und nicht auf fremde Hilfe angewiesen sein. Ein Elektromobil ist ein elektrisch betriebenes Gefährt, mit dem kurze oder längere Distanzen zurückgelegt werden können. In der Wohnung werden solche Geräte nicht benutzt, Rollstühle sind dafür besser geeignet.</p>
<p><strong>Eigenschaften von Elektromobilen</strong><br />
Elektromobile sind für außen konzipiert, um größere Lasten zu transportieren. Zudem sind die Seniorenmobile durch die vier Räder und den sehr niedrigen Schwerpunkt kippsicher. Armlehnen am Sitz bieten halt und verhindern das Herausfallen. Einkäufe können in einem an der Lenksäule fest angebrachten Einkaufskorb verstaut werden. Die Gefährte haben mindestens eine Reichweite von 30 km. Es gibt aber auch modernere Elektromobile, die auch bis zu 100 km und mehr überbrücken können. Und wenn die Batterie mal leer geht, kann das Elektromobil an jeder handelsüblichen Steckdose wieder aufgeladen werden. Jeder darf so ein Gerät fahren, auch ohne <a href="http://www.kfz-auskunft.de/info/fuehrerscheinklassen.html" target="_blank">Führerschein</a>, da die Seniorenmobile maximal 25km/h fahren. Meist sind sie für eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 10-15km/h eingestellt. Die Elektromobile dürfen auf Straßen – ab einer Geschwindigkeit von mindestens 6 km/h – Gehwegen und Fahrradwegen genutzt werden. Auf der Straßen zu fahren ist jedoch nicht zu empfehlen. Fußgängerzonen, Kaufhäuser und öffentliche Gebäude sind eher ihr Terrain.</p>
<p><strong>Wie teuer sind Elektromobile für Senioren?</strong><br />
Ausstattung, Reichweite und Geschwindigkeit entscheiden über den Preis der Seniorenmobile. Die Preisspanne geht von 1.000 Euro bis 7.000 Euro und mehr. Bei den Anschaffungskosten wird nicht selten ein Zuschuss von Krankenkassen, Sozialämtern oder Pflegekassen gewährt. Wer die Kosten selber aufbringen muss, der sollte über den Kopf eines gebrauchten Elektromobiles nachdenken. Doch es fallen noch weitere Kosten für die Unterhaltung des Geräts an: Wenn das Elektromobil eine Geschwindigkeit von 6 km/h überschreitet, wird eine Haftpflichtversicherung nötig. Diese kostet aber jährlich nur ungefähr 80 Euro. Wartungskosten fallen kaum an, da <a title="Diese Fahrzeuge kommen bei Senioren gut an (www.netzwerk-senioren.de)" href="http://www.netzwerk-senioren.de/freizeit-reisen/diese-fahrzeuge-kommen-bei-senioren-gut-an" target="_blank">diese Fahrzeuge</a> sehr widerstandsfähig gebaut werden. Nicht zu vergessen, sind die Stromkosten. Diese variieren je nachdem, wie viel gefahren bzw. die Batterie aufgeladen werden muss.</p>
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		<title>Spielen gegen Demenz</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 07:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzwerker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körper & Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Spielen gegen Demenz: Was simpel klingt, könnte ein potentes Mittel gegen Alzheimer sein. Desto früher mit dem Spielen begonnen wird, desto höher ist die Präventions-Chance. Die kognitiven Störungen von Demenzkranken können dadurch gelindert werden und das Umfeld für den Demenzkranken in weniger verstörende und destruktive Bahnen lenken. Oberste Regel: Die Spiele müssen dem Stadium der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Spielen gegen Demenz: Was simpel klingt, könnte ein potentes Mittel gegen Alzheimer sein. Desto früher mit dem Spielen begonnen wird, desto höher ist die Präventions-Chance. Die kognitiven Störungen von Demenzkranken können dadurch gelindert werden und das Umfeld für den Demenzkranken in weniger verstörende und destruktive Bahnen lenken.<span id="more-1435"></span></p>
<p>Oberste Regel: Die Spiele müssen dem Stadium der Krankheit entsprechen. Der Demenzkranke ist frustriert, wenn die Spiele ihn über- oder unterfordern. Demzufolge können schwierige Spiele mit Senioren gespielt werden, die sich im Frühstadium der Krankheit befinden. Andersherum sollten Demenzkranke im Endstadium, sich nur noch mit den einfachsten Spielen beschäftigen.</p>
<p><strong>Wie soll Spielen einem Demenzkranken helfen?</strong><br />
Da das Langzeitgedächtnis bei Demenzkranken meist noch gut intakt ist, haben sich Spiele bewährt, die an Bekanntes aus der Vergangenheit und dem Leben des Demenzkranken anknüpfen. Wenn sie schon in der Jugend gerne gesungen haben, ist das Singen von Liedern aus der Kinder- und Jugendzeit ein probates Mittel. Der geistige Verfall wird auch durch das Vervollständigen von bekannten Sprichwörtern oder das Aufsagen von kleinen Gedichten abgewendet. Vielen Demenzkranken hilft es, wenn man ihnen vertraute Gegenstände aus ihrem Leben zeigt. Häufig fangen die Senioren dann ganz von alleine an zu erzählen, was sie früher damit gemacht haben. Gibt man beispielsweise einem Buchhalter einen Taschenrechner, wird er wahrscheinlich einen kleinen Vortrag über buchhalterische Besonderheiten seiner ehemaligen Firma berichten und was dort alles falsch gemacht wurde.</p>
<p>Wenn die Regeln nicht allzu kompliziert sind, eignen sich immer noch einfache Brett- und Kartenspiele, um Demenzkranke geistig zu fordern. Die Klassiker wie Mensch ärgere Dich Nicht!, Memory oder einfach Karten- oder Würfelspiele. Am besten ist, wenn die Senioren im Frühstadium ihrer Krankheit noch in der Lage sind, anderen Spiele beizubringen. Denn häufig beherrschen Senioren knifflige Kartenspiele wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Doppelkopf" target="_blank">Doppelkopf</a> oder Skat, die Jüngeren dann beigebracht werden können. Dies wäre jedoch schon ein sehr hohes Maß an Aktivierung, das den Demenzkranken vielleicht überfordert. Wenn dies der Fall ist, sollte lieber auf Spiele zurückgegriffen werden, die den Geschmacks-, Riech- und/oder Tastsinn fordern. Zum Beispiel könnten verschiedene Alltagsgegenstände (Steine, Münzen, Knöpfe) in eine Kiste gepackt werden und die Demenzkranken sollen diese durch Ertasten mit ihren Fingern erraten. Dasselbe kann mit bekannten Gerüchen (Gewürze, Blumen, Parfüm) nachgeahmt werden.</p>
<p>Der Spaß sollte immer im Vordergrund stehen. Keiner hat Lust ständig korrigiert zu werden, wenn etwas „falsch“ gemacht wurde oder die Spielregeln nicht exakt eingehalten wurden. <a title="Der richtige Umgang mit an Alzheimer erkrankten Senioren (www.netzwerk-senioren.de)" href="http://www.netzwerk-senioren.de/gesundheit/der-richtige-umgang-mit-an-alzheimer-erkrankten-senioren" target="_blank">Demenzkranken sollte immer der nötige Respekt entgegengebracht werden</a>, welchen Senioren im Alter gebührt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Steuererklärung für Senioren ist unter Umständen verpflichtend</title>
		<link>http://www.netzwerk-senioren.de/gesellschaft-familie/die-steuererklaerung-fuer-senioren-ist-unter-umstaenden-verpflichtend</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 11:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzwerker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jährliche Steuererklärung war immer eine verpflichtende Angelegenheit für alle, die über ein berufliches Einkommen verfügten. Doch auch wenn Sie als Senior nicht mehr aktiv im Berufsleben stehen, sind Sie unter gewissen Umständen verpflichtet, beim zuständigen Finanzamt die zu versteuernden Einkünfte anzugeben. Dies ist dann der Fall, wenn Sie den gewährten Grundfreibetrag von 8.400 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die jährliche Steuererklärung war immer eine verpflichtende Angelegenheit für alle, die über ein berufliches Einkommen verfügten. Doch auch wenn Sie als Senior nicht mehr aktiv im Berufsleben stehen, sind Sie unter gewissen Umständen verpflichtet, beim zuständigen Finanzamt die zu versteuernden Einkünfte anzugeben. Dies ist dann der Fall, wenn Sie den gewährten Grundfreibetrag von 8.400 Euro pro Jahr übersteigen bzw. als Ehepaar mehr als den doppelten Freibeitrag von 16.800 Euro zur Verfügung haben.<span id="more-1513"></span></p>
<p>Wenn Sie zu diesem Personenkreis zählen, müssen Sie gegenüber Ihrem Finanzamt alle Einkünfte offenlegen. Dies betrifft sowohl den privaten als auch den gesetzlichen Rentenbezug sowie etwaige Miet- oder Kapitaleinnahmen. Auch wenn Sie aus anderen Bereichen finanzielle Mittel lukrieren, müssen Sie diese in der Steuererklärung angeben. Allerdings gibt es hier bei der <a title="Steuern sparen für Senioren (netzwerk-senioren.de)" href="http://www.netzwerk-senioren.de/gesellschaft-familie/steuern-sparen-fuer-senioren" target="_blank">Versteuerung der Rente</a> Ausnahmen, die sich danach richten, in welchem Jahr Sie in Rente gegangen sind. Bis zum Jahr 2005 bzw. wenn Sie im Jahr 2005 in Rente gegangen sind, wird Ihnen ein Freibetrag von 50 % gewährt. Ab 2006 wurde dieser gesenkt und liegt in diesem Jahr bei nur mehr 36%.</p>
<p>Wenn Sie Ihre Steuererklärung machen, sollten Sie darauf achten, dass Sie alle Freibeträge ausschöpfen. Denn neben dem Grundfreibetrag gibt es individuelle Freibeträge, die der Staat gewährt. Diese werden im Detail von Ihrem zuständigen Finanzamt ermittelt und betragen durchschnittlich knapp 9.000 Euro jährlich. Waren Sie beruflich als Beamter tätig, erhalten Sie zusätzlich den Versorgungsfreibetrag, der immerhin bis zu 2.520 Euro ausmachen kann. Wenn Sie während der Rente noch arbeiten, also Lohn oder Gehalt erhalten, bzw. etwaige Nebeneinkünfte haben, ist für Sie der Altersentlastungsbeitrag von Vorteil. Dies ist unbedingt zu empfehlen, da sich von diesen Einkommen der Staat ohnehin einen beträchtlichen Anteil einbehält, den Sie zumindest teilweise zurückholen können. Individuelle Werbungskosten oder Sonderausgaben wie freiwillige Spenden können Sie ebenfalls in Ihrer Steuererklärung geltend machen.</p>
<p>Eine Steuererklärung zu machen, ist immer mit relativ großem Aufwand verbunden. Vor allem die Vielzahl der anerkannten Freibeträge und Möglichkeiten seine Steuerlast zu reduzieren, ist in den Formularen der Steuererklärung oftmals unübersichtlich. Um hier Abhilfe zu schaffen und Ihnen diese Vorgänge zu erleichtern, gibt es spezielle Steuersoftwäre für Senioren. Eine solche Software finden Sie zum Beispiel im Shop von Lexware, die vor allem durch einfache Bedienung überzeugt und auch dann von Ihnen genutzt werden kann, wenn Sie eher weniger Erfahrung im Umgang mit einem PC haben. Die <a href="http://shop.lexware.de/webapp/wcs/stores/servlet/Product1_10202_10052_18721_-3" target="_blank">Software Taxman 2013</a> überzeugt durch simple Eingabemöglichkeiten und Übersichtlichkeit in der Struktur.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was schenkt Opa und Oma dem Enkel zur Kommunion?</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 13:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzwerker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr feiern viele Kinder ihre Erstkommunion. Geschenke dürfen dabei natürlich nicht fehlen! Vor allem die Großeltern tun sich immer schwerer das passende Geschenk auszuwählen. Freuen sich die Kinder überhaupt über die Klassikergeschenke wie Kommunionskerze oder Rosenkranz? Geldgeschenke sind zu unpersönlich, was nun? Anlässlich der katholischen Erstkommunionsfeier ist es üblich, dem Enkelkind ein Kommunionsgeschenk zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Jedes Jahr feiern viele Kinder ihre Erstkommunion. Geschenke dürfen dabei natürlich nicht fehlen! Vor allem die Großeltern tun sich immer schwerer das passende Geschenk auszuwählen. Freuen sich die Kinder überhaupt über die Klassikergeschenke wie Kommunionskerze oder Rosenkranz? Geldgeschenke sind zu unpersönlich, was nun?<span id="more-1427"></span></p>
<p>Anlässlich der katholischen Erstkommunionsfeier ist es üblich, dem <a href="../gesellschaft-familie/vorsicht-vor-dem-enkeltrick-wie-senioren-sich-schuetzen-koennen">Enkelkind</a> ein Kommunionsgeschenk zu überreichen. Es ist einer der wichtigsten Ereignisse in dem Leben eines jungen Katholiken. Die erste Teilnahme an der Eucharistie ist der Anlass für die Erstkommunion in der römisch-katholischen Kirche. Erstkommunion, Taufe und Firmung  sind die <a href="http://www.katholisch.de/103.html">Sakramente</a>, die einen Menschen in die katholische Gemeinschaft eingliedern.</p>
<p>Großeltern fragen sich häufig, was das richtige Geschenk für die Erstkommunion ist. Häufig dominieren bei diesem heiligen Fest die Klassiker: Kerzen, Gesangsbücher oder Rosenkränze. Der Trend geht jedoch zu eher weltlichen Geschenken. Kommunionsgeschenke müssen nicht unbedingt einen religiösen Hintergrund aufweisen. Geldgeschenke sind ebenfalls nicht grundsätzlich abzulehnen, obwohl bei der Erstkommunion nicht so viel Geld verschenkt wird wie bei der Konfirmation. Setzen Sie lieber auf etwas persönliches. Kinder sind an ihrem Kommunionstag etwa neun Jahre alt. Bei der Konfirmation ist man ungefähr vierzehn. In dem Alter sind Geldgeschenke deutlich beliebter, da die Jugendlichen meist für konkrete Ziele sparen. Bei den Sakramenten kommen für die Jugendlichen ordentliche Summen zusammen, sodass sie sich einen Urlaub, PC oder Rollerführerschein leisten können. In diesen Fällen freuen sich die Enkelkinder über Geldgeschenke häufig mehr, als bei irgendetwas anderem.</p>
<p>Bei der Erstkommunion sind Geldgeschenke nur Nachbarn oder entfernten Verwandten zu empfehlen, zwischen 10 bis 20 Euro. Großeltern sollten sich mehr Gedanken machen, da die Kommunionsgeschenke auch eine Botschaft an den Konfirmanden transportieren sollten. Und wenn es nur ein simples „Ich mag dich“ ist. Gemeinsame Erlebnisse können großartige Geschenke sein: Ausflüge, Konzertbesuche oder Fußballtickets. Wenn Ihnen nichts anderes einfällt, machen Sie mit Kommunionskerze und Co nichts falsch.</p>
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		<item>
		<title>Schutz gegen Phishing-Attacken</title>
		<link>http://www.netzwerk-senioren.de/medien-und-internet/schutz-gegen-phishing-attacken</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 13:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzwerker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.netzwerk-senioren.de/?p=1425</guid>
		<description><![CDATA[Ältere Menschen, Senioren und unerfahrene Computerbenutzer fallen immer häufiger auf Phishing-Attacken herein. Diese Betrugsversuche werden immer ausgefeilter und viele merken erst sehr spät vom Datenklau und dem digitalen Raubzug. Lesen Sie hier über die wichtigsten Maßnahmen, die bei den meisten Phishing-Attacken nützen. Was ist Phishing? Das Wort  kommt aus dem englischen &#8220;fishing&#8221; und bedeutet Angeln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ältere Menschen, Senioren und unerfahrene Computerbenutzer fallen immer häufiger auf Phishing-Attacken herein. Diese Betrugsversuche werden immer ausgefeilter und viele merken erst sehr spät vom Datenklau und dem digitalen Raubzug. Lesen Sie hier über die wichtigsten Maßnahmen, die bei den meisten Phishing-Attacken nützen.<span id="more-1425"></span></p>
<p><strong>Was ist Phishing?</strong><br />
Das Wort  kommt aus dem englischen &#8220;fishing&#8221; und bedeutet Angeln, Abfischen. Abgefischt werden die Zugangsdaten für Online-Banking, Versandhäuser und Internet-Auktionshäuser. Phishing-Attacken erfolgen meist per E-Mail, aber neuerdings werden auch Telefonanrufe genutzt, bei denen der Adressat aufgefordert wird, persönliche oder vertrauliche Angaben wie Nummern der Kreditkarte oder Passwörter über das Internet heraus zu geben. Es werden vorgetäuschte E-Mails, die angeblich von den Bankinstituten oder Kreditkartengesellschaften geschickt werden, entwickelt. Die Begründung für den Datenklau ist häufig, dass angeblich Datenbestände der Institutionen aktualisiert werden müssen. Der Trick hierbei ist, dass die Betrüger im Design des angeblichen Absenders der Email &#8211; zum Beispiel Sparkasse Bielefeld  &#8211; auftreten. Sobald der Kunde auf die gefälschte Website gelotst wurde, soll er seine Bankdaten eingeben. Der Phisher schnappt sich die Daten und das Konto kann nach belieben ausgeräumt werden.</p>
<p><strong>Schutzmaßnahmen gegen Phishing</strong><br />
Die Banken haben aufgerüstet und warnen ihre Kunden so gut es geht. Ein verantwortungsvolles Verhalten des Kunden ist jedoch Voraussetzung: Wenn Sie Ihre Bankgeschäfte vom Computer aus abwickeln, achten Sie auf falsche E-Mails von der Bank. Eine Eingabe Ihres PINs oder TANs wird niemals in einer Mail aufgefordert. Aktuelle Virensoftware, Firewall und Spamblocker sind das Minimum an Schutzmaßnahmen, die Sie zumindest treffen sollten. Weiterhin hilft eine regelmäßige Passwortänderung gegen die <a href="../medien-und-internet/vorsicht-bei-online-abzocke#more-1111">Online-Abzocke</a>. Niemals Bankdaten wie PIN auf dem PC speichern. Wenn Sie auf der Banking-Seite beschäftigt sind, haben Sie nur die Seite geöffnet, damit der Browser im Hintergrund kein Script ausführt. Die offizielle Internet-Seite der Bank muss mit https:// beginnen und das Bügelschloss in der Statuszeile muss „abgeschlossen“ sein. Und nicht vergessen! Nach Beendigung der Bankgeschäfte wird die Verbindung zum Server durch „abmelden“ getrennt. Eine weitere hilfreiche Maßnahme ist die regelmäßige Kontrolle der Kontoauszüge. Melden Sie verdächtige Emails, Webseiten oder Phishing-Attacken den entsprechenden Unternehmen, Geldinstituten bzw. Kreditinstituten. Im Schadensfall sollte auch eine Anzeige bei der Polizei erstattet werden. Beim <a href="http://www.vz-nrw.de/UNIQ133611421628457/link807221A.html">Phishing-Radar</a>, ein von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gegründetes Forum, können Phishing-Attacken gemeldet werden.</p>
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		<title>Maßnahmen gegen Altersarmut</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 13:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzwerker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen & Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die staatliche Rente reicht nicht, um sich für das Alter voll abzusichern. Wer sich vor der Altersarmut schützen möchte, muss neben der Basisrente privat vorsorgen. Dies betrifft nicht nur die Wenigverdiener in Deutschland., sondern auch Durchschnittsverdiener sind gefährdet ihren Lebensabend auf Sozialhilfeniveau zu bestreiten. Es ist kein Geheimnis, dass die Rente sinkt. Die Deutsche Rentenversicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die staatliche Rente reicht nicht, um sich für das Alter voll abzusichern. Wer sich vor der Altersarmut schützen möchte, muss neben der Basisrente privat vorsorgen. Dies betrifft nicht nur die Wenigverdiener in Deutschland., sondern auch Durchschnittsverdiener sind gefährdet ihren Lebensabend auf Sozialhilfeniveau zu bestreiten.<span id="more-1422"></span></p>
<p>Es ist kein Geheimnis, dass die Rente sinkt. Die Deutsche Rentenversicherung prognostiziert, dass sich die Eckrente in Westdeutschland von 2012 mit etwa 1200 Euro bis 2040 um mehr als 200 Euro sinken wird. Die Eckrente ist die gesetzliche Altersrente eines Beschäftigten, der 45 Jahre lang das Durchschnittseinkommen von aktuell 30084 Euro pro Jahr in Westdeutschland verdient. Insbesondere Geringverdiener, Langzeitarbeitslose und Solo-Selbstständige sind gefährdet, im Alter in Armut zu leben. Bisher leben nur 2 Prozent der mehr als 20 Millionen Rentner am Existenzminimum und sind auf Grundsicherung angewiesen. Das ist der neue Begriff für Sozialhilfe. Erschreckend ist, dass Durchschnittsverdiener, die „nur“ 40 Jahre eingezahlt haben, lediglich mit einer Rente von höchstens 650 Euro rechnen können.</p>
<p>Die derzeitige <a href="http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/gesetzentwurf-vier-massnahmen-gegen-die-altersarmut_aid_726806.html">Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat ein Gesetzespaket</a> zur Bekämpfung der Altersarmut vorgelegt, welches einige grundsätzliche Maßnahmen enthält. So geht sie der Forderung vieler Politiker nach: das Rentensystem durch Reformen bereits jetzt armutssicher zu machen, aufgrund des sich ausweitenden Niedriglohnsektors:</p>
<p><strong>Zuschussrente</strong><br />
Dadurch profitieren die, die jahrzehntelang im Niedriglohnbereich gearbeitet haben und normalerweise nur mit Minirenten rechnen mussten. Die Altersrente wird bis auf 850 Euro pro Monat aufgestockt, wenn: 35 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt und zusätzlich eine private Altersvorsorge betrieben wurde wie beispielsweise Riesterrente. Die Betroffenen kommen dann über das Niveau der Sozialhilfe (Grundsicherung).</p>
<p><strong>Kombirente:<br />
</strong>Wer schon mit 63 Jahren Rente beziehen, aber dennoch weiter arbeiten will, soll ab dem 1. Januar 2013 weit mehr hinzuverdienen können als bisher. Bis zum 31.12.2012 können nur 400 Euro im Monat zur Rente hinzu verdient werden. Ein höherer Verdienst wird rentenmindernd angerechnet. Senioren sollen in der Lage sein ihr Gehaltsniveau im Alter zu halten. Rente und Arbeitseinkommen können so hoch sein, wie das höchste Einkommen der letzten 15 Jahre.</p>
<p><strong>Selbstständige:</strong><br />
Für die Selbstständigen wird die Altersvorsorge bald verpflichtend. Sie haben aber die Wahl zwischen privater, gesetzlicher Rentenversicherung und Rürup-Rente. Wer sich dagegen weigert und nicht in der Lage dazu ist, kommt in die gesetzliche Rentenversicherung.</p>
<p><a href="../wohnen-und-leben/versicherungen-fuer-senioren">Eine ausreichende Vorsorge</a> wäre bei einer Zusatzrente (oberhalb der Grundsicherung) von etwa 700 Euro im Monat erreicht. Dafür müssen 45 Jahre lang monatlich 250 bis 300 Euro plus 100 Euro für den Schutz vor Erwerbsminderung aufgewendet werden.</p>
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		<title>Das Pflichtjahr für ältere Menschen – Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 09:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzwerker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körper & Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Teil haben wir ein Thema behandelt, das in den letzten Monaten in den Medien kursierte. Der deutsche Philosoph Richard David Precht setzt sich für ein Pflichtjahr für ältere Menschen ein – damit ist nicht gemeint, dass sich jüngere Menschen in einem sozialen Jahr um Rentner kümmern, sondern das Gegenteil, dass Rentner ein Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Im letzten Teil haben wir ein Thema behandelt, das in den letzten Monaten in den Medien kursierte. Der deutsche Philosoph Richard David Precht setzt sich für ein Pflichtjahr für ältere Menschen ein – damit ist nicht gemeint, dass sich jüngere Menschen in einem sozialen Jahr um Rentner kümmern, sondern das Gegenteil, dass Rentner ein Jahr lang entsprechend ihres körperlichen Zustandes in der Gesellschaft engagieren sollen.<span id="more-1377"></span>In den Medien ist der Vorschlag kontrovers diskutiert worden und sogar als „Zwangsarbeit“ für Rentner bezeichnet worden.</p>
<p>Dabei geht es Precht um eine umfassende Lösung für viele gesellschaftliche Probleme. Älterer Menschen sollen länger in die Gesellschaft integriert werden. In vielen Fällen ist dies jetzt schon der Fall, allerdings auf einer informellen Ebene. Rentner helfen als Omas und Opas bei der Betreuung der Kinder mit und entlasten damit deren Eltern, die sich so ihren Berufen besser widmen können. Precht geht es darum, dieses <a href="http://www.welt.de/fernsehen/article13756910/Haben-Rentner-die-Mentalitaet-verzogener-Kinder.html">Engagement von allen Rentnern einzufordern</a>.</p>
<p>Eine Entlastung wäre es, wenn Rentner, wie von Precht gefordert, junge Menschen begleiten, ihnen helfen, indem sie zum Beispiel als Nachhilfelehrer in Schulen arbeiten oder <a title="Aupair - der neue Nebenjob für Senioren (www.netzwerk-senioren.de)" href="http://www.netzwerk-senioren.de/gesellschaft-familie/alt-na-und#more-982" target="_blank">Aupair Jobs für ältere Menschen</a> übernehmen. Precht ist überzeugt, dass viele Menschen nach dem ersten Jahr sogar freiwillig verlängern, weil sie merken, dass sie gebraucht würden und das gut fänden.</p>
<p><strong>Ein umfassender Ansatz</strong><br />
Der Vorteil wäre, dass damit der sozialen Kälte und der Entsolidarisierung in der Gesellschaft, die mit der Agenda 2010 einsetzte, etwas entgegengestellt werden würde. Junge Menschen würden mit älteren Menschen wieder stärker in Kontakt treten und von vorneherein ein Modell vorgelebt bekommen, in dem jeder Mensch über die Dauer seines Lebens in die Gesellschaft miteinbezogen wird. Die bisherige, oft vorgelebte Moral ist viel eher, Reichtum anzuhäufen, um sich in einer elitären Schicht von dem Rest der Gesellschaft isolieren zu können, gerade von den Ärmsten und Schwächsten in ihr. Die Gesellschaft würde sich generationenübergreifend miteinander identifizieren können.</p>
<p>Zurück zu Teil 1 (wird noch verlinkt)</p>
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		<title>Das Pflichtjahr für ältere Menschen – Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 09:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzwerker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körper & Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gesellschaft verändert sich. Das durchschnittliche Alter nimmt zu. Diese erfreuliche Entwicklung führt aber zu einigen Problemen. Im Moment ist die Debatte deshalb aktuell, weil der deutsche Philosoph Richard David Precht in den Medien für eine Anpassung unserer Gesellschaft auf diese Entwicklungen wirbt: Die Rentenzeit wird von vielen als eine Auszeit gesehen, leider auch von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Gesellschaft verändert sich. Das durchschnittliche Alter nimmt zu. Diese erfreuliche Entwicklung führt aber zu einigen Problemen. Im Moment ist die Debatte deshalb aktuell, weil der deutsche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_David_Precht" target="_blank">Philosoph Richard David Precht</a> in den Medien für eine Anpassung unserer Gesellschaft auf diese Entwicklungen wirbt: Die Rentenzeit wird von vielen als eine Auszeit gesehen, leider auch von den sozialen Verantwortungen.<span id="more-1372"></span> Laut Precht sollen in Zukunft Rentner immer mehr Aufgaben übernehmen.</p>
<p>Für den Staat sind ältere Menschen eine Belastung. Das Rentensystem ist als Umlagesystem gedacht: die aktuelle jüngere Generation versorgt die aktuell ältere Generation, auch die Pflegekosten sind bei älteren Menschen besonders hoch. In der Praxis sieht es so aus, dass diese Kosten von der restlichen Bevölkerung getragen werden. Bisher klappte dies gut.</p>
<p><strong>Von der Pyramide zur Urne</strong><br />
Durch die Verlängerung der Lebenszeit aufgrund eines gesünderen Lebensstils ändert sich jedoch die Altersstruktur der Gesellschaft, also das Verhältnis von alten zu jungen Leuten. Klassischerweise wird sie in einem Diagramm dargestellt. Gesund wäre eine Pyramidenform. Das breite Fundament stellen die jungen Menschen, an der Spitze befinden sich die ältesten Menschen, und die wenigsten. Dieses Modell bildet eine gesunde Gesellschaft ab, genauer: eine Altersstruktur, die mit dem derzeitigen System gut funktioniert. Durch die aktuellen Entwicklungen verformt sich das Diagramm im Moment. Es verändert sich langsam aber sicher immer mehr in etwas, das in der Forschung als „Urnenform“ bezeichnet wird.</p>
<p>Passenderweise klingt in diesem Begriff schon an, was viele als Gefahr sehen: dass die Gesellschaft sich mit einer solchen Altersstruktur zu Grabe trägt. Die Diagnose heißt: Überalterung. Das Problem ist, dass diese schwere Kuppel von einem schmalen Fundament getragen werden muss.</p>
<p>Wichtig ist allerdings festzustellen, dass es bei dieser Debatte nicht darum geht, ältere Menschen zu stigmatisieren oder auszugrenzen. Precht selbst ist der Meinung, dass eine Rente von 400 Euro eine himmelschreiende Ungerechtigkeit ist. Im nächsten Teil versuchen wir zu beleuchten, was dieser Vorschlag bringen könnte.</p>
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